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Die Tradition lebt: Ein erneutes "Glück auf!" zum Gedenken an den Bergbau
Der “Arbeitskreis Bergbau-Gedenken Zeche Wilhelmine Mevissen/Zeche Fritz” setzt seine bedeutsame Tradition fort.
Auch in diesem Jahr, nach dem ersten Jahrestag des Endes des deutschen Steinkohle-Bergbaus (21. Dezember 2018), versammelte sich der Arbeitskreis, bestehend aus Abdullah Altun, Walter Stärk, Heinz Billen und Ferdi Seidelt, erneut an einer der Gedenkstätten. Die Gruppe, die in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch Rumeln-Kaldenhausen zwei Mini-Museen zu Ehren der Bergleute errichtet hat, kam zusammen, um auf das Wohl der Kumpel anzustoßen und an ihre harte Maloche zu erinnern.
- Sozialleben
Die Mitglieder des Arbeitskreises bekräftigten ihren fortwährenden Einsatz, die Erinnerung an die Arbeit der Bergleute lebendig zu halten. Dabei geht es nicht nur um das Gedenken, sondern auch darum, die Geschichte des Bergbaus durch weitere Projekte und Würdigungen, wie zum Beispiel thematische Vorträge, für künftige Generationen zu bewahren.
(Das beigefügte Foto zeigt die Mitglieder des Arbeitskreises bei diesem Treffen, die auf das historische Erbe und die Kumpel anstoßen.)
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